Kondensatpumpe für Brennwertkessel

Gas ist heute der Brennstoff, mit dem in vielen deutschen Haushalten geheizt wird über den Winter. Hausbesitzer, die ihre Heizung erneuern möchten, machen dies in der Regel nicht im Winter, wenn man heizen muss, sondern im Frühjahr oder im Herbst, wenn die Heizsaison zu Ende ist bzw. gerade vor dem Beginn steht. Im Winter kann man nur schwer auf das Heizen verzichten. Zu kalt waren die letzten Winter gewesen, auch wenn der Einbau einer Heizung nicht lange dauert. Im Winter möchte man zu jeder Zeit auf der sicheren Seite sein, damit man einen schönen warum Raum hat. Die Anschaffung einer neuen Heizung ist jedoch gut zu überlegen. Die Förderung sollte rechtzeitig beantragt werden bei Bafa oder KfW. In die Höhe der Kosten muss natürlich nicht nur der Brennwertkessel einbezogen werden, sondern auch die Kondensatpumpe und alle übrigen Bauteile, die man für den Betrieb der Heizungsanlage benötigt. Speziell diese Pumpen kommen dort zum Einsatz, wo Feuerungsanlagen (Öl oder Gas) eingesetzt werden, die über eine erhöhte Nennwärmleistung von über 25 bis 200 KW verfügen. In diesem Fall besteht für das anfallende Kondensat eine Neutralisationspflicht. Diese Pumpen funktionieren an sich nach einem einfachen Prinzip.

Funktionsweise
Das saure Kondensat gelangt zunächst in eine mit Kalkgranulat gefüllte Kammer. Dort wird es neutralisiert. Von hier aus läuft es in den darunter liegenden Tank der Pumpe, von wo es zuverlässig in die Kanalisation gelangt. Der Lieferumfang einer derartigen Pumpe umfasst außer der Kondensathebeanlage mit automatischer Förderung auch den Kalziumkarbonatkies. Ausgestattet sind derartige Pumpen mit einer Schwimmerschaltung mit automatischen Betrieb und einer eingebauten Rückschlagklappe. Die Förderleistung liegt bei 4,5 m Höhe und 50 m Weite. Die Motorleistung von einem derartigen Gerät beträgt 2800 r/min, die Betriebsspannung liegt bei 230 Volt, 50 Hz und einer Leistung von 60 Watt. Die Behältergröße liegt bei 279mm x 160mm x 254mm (LxBxH).

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